Ist doch blogisch.

Jetzt blogge ich also auch noch.

Mal sehen, wie das sich noch entwickelt. Ich grüble noch, was ich mit diesem Blog erreichen will, habe also die besten Voraussetzungen für ein Blog.

Also tauche ich erstmal in die Tiefen von WordPress ein, bevor ich hier richtig loslege. Aber das behauptet vermutlich auch jedeR.

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4 Gedanken zu “Ist doch blogisch.

  1. Sehr geehrter Herr Dunkel, ich kann Sie in Ihrer Ansicht nur voll unterstützen. Wir sind ein laizistischer Staat und sollten alles daran setzen, dass das auch so bleibt. Ich selbst habe höchst Achtung vor dem Judentum und weiß um die furchtbaren Verbrechen an den Juden. Ebenso ist jeder zur Rechenschaft zu ziehen, der dem Antisemitismus das Wort redet. Dies wird mich aber nicht davon abhalten, das Thema ‚Beschneidung‘ als geradezu lächerlich anzusehen. Demnächst werden andere ‚Kreise‘ fordern, dass Mädchen beschnitten werden – sicherlich gibt es irgendeine Gruppe in Deutschland, die – mit Hinweis auf jüdische Beschneidung – glaubt auch dieses postulieren zu dürfen. Im übrigen finde ich es als peinlich, wie schnell die Grünen hier einknicken. Deshalb: „Jüdisches Leben muss in Deutschland möglich sein. Das gilt auch für die Vorhaut“.

  2. Vielen Dank fuer Deine Unterstuetzung des Grundrechtes von Kindern an der Unverltzlichkeit der Person.
    Und ein gesundes neues Jahr aus Berlin-Schoeneberg!

  3. Lieber Ulf,
    ich bin aus „unserer Partei“ ausgetreten (und werde sie auch nimmer mehr unterstützen), weil ich nicht verstanden habe, wie leichtfertig hier, ausgerechnet hier, die Werte der Aufklärung einer vermeintlichen politischen Korrektheit untergeordnet, nein: blödsinnig geopfert werden! Übrigens: Ich bin nach wie vor Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und verfolge mit großem Respekt, welche Kontroverse sich die israelische Gesellschaft um das nämliche Thema leistet – und zwar völlig zurecht!
    Dein Jugendfreund K.H.

  4. Lusru postete zum Abschluß einer bloggerei auf Jörg Rupps blogthema
    >http://joergrupp.de/nein-so-geht-es-nicht/comment-page-1/#comment-3334Lusru sagt:
    26. Februar 2013 um 15:42
    Rupp: „…eher am Rande dessen entlang zu taumeln, was (Alltags-)Antisemitismus verharmlost…“ –
    Dazu nachfolgend ein KENNER dieser Materie, den wohl besser Herr Rupp mal kennenlernen sollte, wenigstens mal googeln, Zitat:
    „Der Antrieb von Leuten wie Sucharewicz und dem Simon Wiesenthal Center, Israel zu verteidigen, führt dazu, dass sie Kritik, wie heftig sie auch sein mag, fälschlicherweise mit Antisemitismus gleichsetzen.“
    „Oft wird der Vorwurf des Antisemitismus auch deshalb erhoben, um es der israelischen Führung und ihren Unterstützern zu ersparen, sich mit den Problemen zu beschäftigen, die kritisiert werden. Nach dem Motto: Wenn alle Ungläubigen uns Juden ohnehin hassen, warum sollten wir sie dann ernst nehmen?
    Deswegen möchte ich unserer rechtsnationalen Führung folgenden Test vor schlagen: Bringt den Friedensprozess wieder in Gang und lasst die Palästinenser einen Staat ausrufen, der neben unserem existiert. Dann wird es möglich sein zu unterscheiden zwischen denen, die uns für die Besatzung kritisieren, und den echten Judenhassern.
    Auf letztere können wir dann das Wiesenthal Center loslassen“
    Das sagt
    > Ron Bergmann, israelischer Journalist und Experte für Sicherheitspolitik, gilt als einer der besten Kenner des Geheimdienstes Mossad und des iranischen Raketenprogramms<
    (aus: Spiegel 3/14.01.13 Seite 129)

    Abgesehen davon, daß (wie bekannt) ich den Ursachen verwischenden Begriff "Antisemitismus" samt seiner unbelegbaren neotendenziösen Spalterderivate als Denkwerkzeug der Faschisten zur Vorbereitung und "risikoleichteren" Durchführung des Holocaust und damit als rassistischen Denkkanon ablehne, entspricht meine Auffassung und mein Wertekanon (wie ebenfalls bekannt) umfassend diesem Zitat des Ronen Bergmann.

    Damit ist es wohl an der Zeit, daß der Politiker Rupp sich entscheidet: entweder grüne oder "rechtsnationale" Politik – wie von Ronen Bergmann benannt.
    Deutlicher kann das nicht gesagt werden.
    Man prüfe daraufhin auch seine Ratgeber.<

    Da im blog des Jörg Rupp vielfach die "Moderation" von Texten mit anderen als von seiner erfolgten Festlegung abweichenden Auffassungen nicht mehr gesichert ist bzw. deren Widergabe nur zensorisch statt findet, erfolgt die Wiedergabe dieses posts auch hier, um Herrn Dunkel die Möglichkeit zu geben, dies mit Wahrscheinlichkeit lesen zu können.
    Die Herabstilisierung von "Antisemitismus" auf neuerdings "gewöhnlichen Alltagsantisemitismus" – wer das auch immer netzweit gerade inszeniert – zeigt, daß nicht nur versucht wurde, mit Kanonen auf Spatzen zu zielen, sondern diese bisher dilletantische Scharfschützen sich nun als Kunstmaler und Architekten betätigten, um zu unterschiebenden Antisemitismus mehr "alltagstauglich" zu plazieren.
    Das gern dort, wo Andersdenkende im Wege scheinen.
    Weil die "Antisemitismuskeule" mehr als "schlagende denn erklärende" Verbindung lief und nicht "griff", wird nun mit "aller Kraft" auf diesen diffusen "Alltagsantisemitismus" zurückgewichen, um sich damit besser um Beweise und "Probleme" drücken zu können – siehe Zitat Ronen Bergmann !

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