Über mich

Ich bin, also denke ich.

Dieses Motto habe ich mir 2009 zugelegt, nachdem ich lange über »Cogito, ergo sumsum« nachgedacht hatte, es mich aber nicht wirklich weiterführte.

 

 

17 Gedanken zu “Über mich

  1. Super Wahlspruch!

    Im Übrigen meine volle Solidarität in Bezug auf Gedicht und Beschneidung!
    Wollte gerade in Deine Partei eintreten, um mal an der Basis mitzumischen gegen Gesundheitsdiktuatur etc.
    Daß so jemand wie Du jetzt zurückgetreten wird, bestärkt mich darin, daß diese Partei Feuer unterm Arsch braucht,
    da muß dann also ein genervter Stammwähler eintreten, um wenigstens einen Funken mehr mitreden zu können..

    Gruss auch von Primus-Nutzer zu Primus-Nutzer
    (Kompositionen auf meiner Homepage…)

    Gunther Maria Nagel

    • @ philmus: „… daß diese Partei Feuer unterm Arsch braucht, …“
      HAT sie den denn, den A.?!?!?!
      Deren Motto lautet doch offenbar gemäß Ambrose Bierce: „‚cui bono‘: Was nützt es mir?“

      • Auch wenn sei keinen A. hat, so hat sie doch ein Grundsatzprogramm, in dem ein Verständnis von Menschenrechten propagiert wird, das für mich dem Einknicken vor egal welcher „Welt“-Religion entgegensteht.
        Wenn es in dieser Partei tatsächlich Mehrheitsmeinung ist, daß die körperliche Unversehrtheit von (männlichen) Kindern zur Verhandlungsmasse gehört, habe ich mich täuschen lassen. Aber das scheint mir noch nicht so sicher – darum: Lieber Herr Dunkel, bitte weitermachen!!!

  2. Sehr geehrter Herr Dunkel, ich halte nicht viel von den Grünen. Aber davon ganz unabhängig bin ich der Meinung, ein Politiker sollte erstens eine Meinung haben, zweitens hinter dieser Meinung stehen. Auch ich bin gegen Beschneidung und gegen das Verbiegen unserer vor längere Zeit hart erkämpften Grundrechte. Dafür sind die Leute nicht auf die Straße gegangen, dafür haben sie nicht ihr Leben und ihre Gesundheit riskiert, dass ebendiese Errungenschaften durch religiöse Fanatiker zerstört werden. Seltsam, wie alle huschen, geht es um Religion. Ich war der Ansicht, Religion und Staat seien in Deutschland getrennt. Wie auch immer. Sie würden auf ein Amt verzichten nur wegen eines Gedichtes aus Ihrer Feder, das in ironischer Weise die Realität beschreibt? Warum müssen alle gleich bei kleinstem Anlass von allen Ämtern zurück treten? Gibt es irgendwelche Vorteile, die dazu verleiten? Vielleicht die lebenslange und unverschämt hohe Rente, ist man nur ein Jahr Minister gewesen? Klar, einige warten nur darauf, kritisiert zu werden, um schnell Geld für Nichtstun kassieren zu können. Aber das möchte ich Ihnen nicht vorwerfen. Ganz im Gegenteil möchte ich Sie ermuntern, zu ihrem Wort zu stehen und im Amt zu bleiben und auch alle zukünftigen Ämter anzunehmen, die Sie angeboten bekommen, insofern von Ihnen angestrebt. Dieses Gedicht ist kein Grund für irgend einen Rückzieher. Politiker sind nicht dazu da, den Mund zu halten! Lassen Sie sich nicht einschüchtern! Weder von anderen Parteimitgliedern, weder von Kollegen noch von der Presse! Also, auch wenn ich, wie Anfangs erwähnt, mit den Grünen nicht viel anfangen kann, ich wünsche Ihnen die nötige Stärke, eine Fortsetzung des Gedichts zu schreiben, während Sie weiterhin Ihrer Arbeit nachgehen. Einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr wünsche ich Ihnen.

  3. Hallo Herr Dunkel – wie wär’s mit: „Ich denke, dass ich denke. Deshalb denke ich, dass ich bin.“ [Ambrose Bierce]

    Aber mal etwas ernster/aktueller(!): Chapeau wegen Ihrer klaren Worte contra einer einer gewissen Minderheit, die offenbar meint, bundesdeutsche Gesetze ignorieren zu dürfen … :-(((

    PS: Bitte bleiben Sie am Ball, bitte bleiben Sie hart!!!
    PPS: Alles Gute und Liebe für 2013!!!!!

  4. Sehr geehrter Herr Dunkel,

    ich habe mich nicht mit Ihrer sonstigen politischen Betätigung verfasst, möchte Ihnen aber hier meine tiefe Sympathie ausdrücken.
    Als selbst als Kind gegen meinen Willen Beschnittener und als Erwachsener darunter Leidender kann ich ihnen nur beipflichten. Beschneidung ist ein Verbrechen am Menschen, egal wer sie ausführt, ob links oder rechts gerichtet, muslimisch, katholisch, atheistisch oder jüdisch, von weiblicher oder von männlicher Hand ausgeführt. Bei einem Mord oder einem anderen Gewaltverbrechen ist die Strafe auch unabhängig von der Religion des Täters/der Täterin. Allen Deutschen die hier nun behaupten, dies sei kein schwerwiegender Eingriff, würde ich überhaupt erst ein Ohr leihen, wenn sie selbst beschnitten worden sind. Beschneidung verstümmelt ein Kind fürs ganze Leben und vernichtet seine Chance, im späteren Leben ein erfülltes Sexualleben zu haben. Natürlich leugnen viele Beschnittene Einbußen im Gefühl oder sexuelle Probleme, aber wer spricht schon gerne darüber, zumal Männer.
    Ihre parlamentarischen Kollegen der eigenen Partei und der anderen Parteien im Bundestag, welche für dieses neue Beschneidungsgesetz gestimmt haben, sollten sich in Grund und Boden schämen, ebenso der Zentralrat der Juden. Eine Religion, welche behauptet, ohne Kindesmisshandlung keinen Bestand haben zu können, sollte sich überlegen, ob sie nicht einen modernen workaround ausarbeitet um im 21. Jahrhundert ethisch kompatibel zu werden, ungeachtet dessen, was Mitglieder einer Religion in der Vergangenheit durchmachen mussten.
    Als Mensch verurteile ich jedes Unrecht. Alles andere verträgt sich nicht mit rechtsstaatlichen Prinzipien. Wenn ich ein Blatt vor den Mund nehmen muss, wenn ich über bestimmte Gruppen spreche, habe ich es nicht mehr mit freier Meinungsäußerung zu tun, sondern mit Zensur und/oder Lobbyismus.
    Sollten Politiker nur bestimmte Unrechte verurteilen, aber bei anderem Unrecht lobbykonform wegschauen, so wird sich das Bild der weltfremden Politiker in der Bevölkerung verstärken.

    Sie gehören für mich nicht zu den Entfremdeten.
    Schade dass Sie geäußert haben, Sie würden nach einer Wiederwahl zurücktreten. Eine sicherlich gute Alternative wäre es als Parteiloser im Parlament zu bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für das neue Jahr.

  5. Hallo,

    Ich bin der Meinung, daß Du genügend geschrieben hatest, um jetzt kein Politikeramt mehr bekleiden zu dürfen. Eine halbe Miarde Menschen auf dieser Welt sind beschnitten und stehen zur „Tat“. Dass es Gegner in der eignenen Reihen gibt mag sein. Dieses tausendtels einer Promile von Überzeugten Gegner der Beschneidung, die gibt es vielleicht, kaufe ich noch ab, aber Gegner „weil durch die Beschneidung selbst geschädigt“ kenne ich keine – existieren offensichtlich nur in den bösen Phantasien von manchen Deutschen.
    Anders gesagt, man hätte es gerne, daß es diese Gegner gibt, damit seine wahre Intentionen bei der Debatte zu kaschieren.

    Wenn Du schon das Ausland erwähnst, so kenne ich von dort nur Unverständnis und Spot über „die möchtegerne Weltverbesserer aus Deutschland“. Keiner kauf es den Deutschen ab, daß Ihnen um das Wohl des Kindes geht – ja, eher um tieferlegende AntiJüdische und Anti-Muslemische Einstellung/Gefühle.

    Es wurde öfter im Internet behauptet und als Beispiel gebracht, daß in GB die Beschneidung verboten wäre. Warum wird so eine Unwahrheit (oder vielleicht besser eine Lüge -) verbreitet? Um etwa Beistand im Ausland zu suchen, für eine alleinige Position in allen Länder dieser Welt?

    Ich sehe den Eingriff der Beschneidung bei Jungs nach 8 Tage seit der Geburt als so minimal und ungefährlich, daß alle medizinische Gegenargumente einfach nicht zutreffen – im Gegenteil, ich kenne mehrere Mediziner, die den Eingriff aus gesundheitlichen Gründen befürworten. Bei mir persönlich, ich bin inzwischen über 60 Jahre, konnte ich keine Nachteile festellen.

    Zuletzt die Bemerkung, das mouslemische Vertreter das Gesetz als „zu Jüdisch“ kritisiert haben.

    Je länger man mit dem Eingriff wartet, auch wenn minimal, so ist die Wahrscheinlichkeit der Komplikationen bei der Wunde höher. Bis 6 monate scheint es ein vernünftiger Zeitraum zu sein in dem die Heilung sicherer wäre. Man braucht diesen Zeitraum, da die Beschneidung bei Säuglingen, die nicht 100% gesund sind verschoben werden muss.

    In einer öffentlichen Fernseh-Diskussion hat ein mouslemischer Arzt die Juden für das Vorgehen gelobt, es sei viel besser die Jungen im Säuglingsalter zu beschneiden.

    Der Vergleich mit der Züchtigung hinkt einfach. Man kann nicht ein einmaliges religiöses Ritual, in dem das Kind im Sinne der Eltern ein Bund mit Got eingeht mit einem Akt der Willkür von Eltern, die ihre Kinder züchtigen/schlagen/quälen/plagen wann sie wollen und so oft sie wollen. Wenn man Religion respektiert, bringt man auch solche vergleiche nicht – eines muss ich Dir lassen, sonstige Vergleiche wie die Verstümmelung von Mädchen hast Du nicht gebracht. Noch eine Frage zuletzt: Jesus wurdean seinem 8. Lebenstag beschnitten – bis heute gibt es jährlich weltweit ein Fest an diesem Tag, ach ja es fängt das christliche neue Jahr. In diesem Sinne alles Gute im neuen Jahr.

    Viktor

  6. Wer austeilt muss auch einstecken können!
    Ich teile Ihre Meinung zum Thema Beschneidung (Verstümmelung) von Minderjährigen und kann einfach nicht Begreifen, warum Sie kneifen. Warum gibt immer der Klügere nach? Geben Sie doch nicht auf, bevor Sie den Startschuss gehört haben. Sie sind offensichtlich sensibel und haben Einfühlungsvermögen. Das ist gleichzeitig auch eine Schwäche, denn der politische Gegner hat es mit Ihnen ja nun besonders leicht gehabt. Treten Sie vom Rücktritt zurück und bieten sie den religiösen Dummköpfen die Stirn! Beweisen Sie Mut, Rückrad und Verantwortung. Stehen Sie zu Ihren eigenen Überzeugungen!
    Wer hat gesagt, Politik ist einfach und fair?

  7. Hallo Ulf,
    wir haben uns kurz vorm BDK in Hannover kennen gelernt, wo ich die Flyer gegen Zwangsbeschneidung von Jungen verteilt habe. Auch von mir meine volle Solidarität in Bezug auf Gedicht und Beschneidung. Mir geht es ähnlich wie meinem Vorblogger. Ich werde als bisher nur Grünen-Wähler wohl doch noch den Grünen beitreten um die laizistischen Kräfte dort zu stärken und zu helfen, den emotional blinden Beschneidungsbefürwortern die Augen zu öffnen.
    Ich wünsche Dir viel Kraft und Glück im Neuen Jahr
    Herzliche Grüße Hannes

  8. Sehr geehrter Herr Dunkel,
    Das Gedicht selbst finde ich nicht sehr gelungen, und es hat ja, wie es in einem Kommentar heißt „Möglichkeiten der Interpretation“ zugelassen, die sicher an Ihrer Absicht vorbei gingen.

    Ihre Arbeit an dem Gesetzestext, die finde ich gründlich, sorgfältig und überzeugend und ich finde es sehr schade, das diese nötige Diskussion nun durch die absichtliche Fehldeutung ihres Gedichtes abgebogen wird.

    Grüße

    Joachim Strohschein

  9. Wie wärs mit: Ich bin Mensch, also denke ich?

    PS das Dunkel-Original ist eigentlich nicht verbesserbar: kurz, knackig, und eine sinnreiche Drehung eines für die Entwicklung unserer abendländischen Zivilisation grundlegenden Satzes.

  10. Beim Lesen der Zuschriften zum Thema Beschneidung, stellt sich mir folgende Frage: Haben alle diese Personen(einschließlich Sie auch Herr Dunkel, und alle andere Fanatiker), die jetzt Beschneidungen als „Religiöse, irrige Auswüchse“ und „Misshandlung“ anprangern, sich seit Jahren ob ihres Mitgefühls für kleine jüdische und muslimische Jungs still in den Schlaf geweint? Oder springen sie einfach auf jede Kampagne an, die in den Medien breitgetreten wird?

    P.s : Herr Dunkel, ich würde von Ihnen einen besseren Wortauswahl zum Ausdruck für Ihren Hass gegenüber Muslime und Juden erwartet. Wie kann ein Gedicht „Arschlöcher“ heißen? Hassen Sie sie wirklich so heftig?

    Sie können leider nur solche Anhänger und Befürworter wie XXXXXX XXXXX [UD: Name gelöscht] und Co. erwerben. Sie sind einfach bejammernswert.

    • Zu Ihrem PS: Es wird ständig behauptet, ich hätte ein Gedicht mit dem A-Wort geschrieben. Ich habe nicht zwei, sondern nur ein einziges Gedicht zu dem Thema geschrieben. Es hat den Titel „Gedicht zur Abschaffung der Menschenrechte für Jungen in Deutschland“.

      Der Text mit dem A-Wort war ein Wutausbruch am 6.12.12 in einer Facebook-Gruppe, nachdem ich mir den Film „It’s A Boy!“ des jüdischen Filmemachers Victor Schonfeld aus England angesehen hatte. Ich hasse keinen einzigen Menschen, auch nicht diejenigen, die mir jetzt Morddrohungen und sonstige Drohungen schicken. Mein Wutausbruch richtete sich nicht an bestimmte Religionsgruppen, sondern an alle Eltern, die ihren Kindern eine solche Beschneidung zumuten. Es war ein Wutausbruch, und ich habe dafür um Entschuldigung gebeten.

  11. Schade, dass sie sich für ihr Gedicht entschuldigt haben.
    Dies ist absolut nicht nötig, denn es drückt die Wahrheit über dieses barbarische Ritual aus.
    Es spielt absolut keine Rolle, WER eine Verstümmelung wehrloser Babys fordert.
    Gegen diese Leute (ob Christen,Moslems,Juden…) ist entsprechend vorzugehen wegen Körperlveretzung und Verletzung der Menschen/Kinderrechte.

    P.S. Auf die Frage, warum es eine Beschneidung gibt, bekommt man von den Fordernden keinerlei Antwort, obwohl diese doch immer am Anfang gestellt werden sollte.

    Warum, warum ? Weil es in einer 3000 Jahre alten asiatisch/nordafrikanischen Hirtensaga steht ?

    Lächerlich. Was kommt als Nächstes? Die Forderung, seinen ungehorsamen Sohn öffentlich zu steinigen ?

    434 ihrer politischen „Kollegen“ gehören einzeln vor Gericht gestellt wegen Begünstigung und Legalisierung einer Straftat.

    Die männlichen am besten Zwangsbeschnitten, so wie gefordert.

  12. Guten Tag Herr Dunkel,
    Ihr Zurückrudern in Bezug auf Ihr „Gedicht“ ist menschlich verständlich und offenbart dem Aufmerksamen doch die wahren Machtverhältnisse in diesem Land. Wenn man seine Meinung nicht mehr äußern darf, ohne von einer Lobbygruppe mit Klagen überzogen zu werden, dann ist das FASCHISMUS – nicht mehr und nicht weniger.
    Seien Sie sich meiner ausdrücklichen Solidarität gewiß.

  13. danke für das gedicht, aber tadel für das zurückrudern nach dem mobbing der parteispitze.noch gibt es die freie meinung in der brd! ich würde trittin ignorieren oder besser anzeigen wg. mobbing

  14. Versuch Nr.2:

    Ich bin, also denke ich.
    Nicht alle, die sind, denken.
    Nicht alle, die denken, sind auch,
    und manchmal nicht das, was sie denken.

    Entscheidend ist jedoch nicht ob,
    sondern was gedacht wird.
    Auch: Woran, und warum.
    Wichtiger ist, woran nicht gedacht wird.
    Am Wichtigsten jedoch:
    Woran und wann nicht gedacht werden darf …

    Es gibt keine Dualität von Masse und Geist, denn das eine ist das andere, in Bewegung durch Energie und Information gebunden zu Materie.
    Wer da wohl wen was denken läßt?
    hier klappt es wunderbar:
    Dunkel (ver)läßt Descartes (D)denken, denn Dunkel ist, Descartes aber war
    Wie sagte doch oben ein Kommentator:“super Wahlspruch“, findest du das nicht auch?
    Dann mußt du dich fragen lassen: WAS hast du dir (dabei) gedacht, zuerst, zu zweit und zuletzt? Was nur, du hattest eine sichere klare und saubere Position, und viele hinter dir, und nun?
    Was bleibt (jetzt)?
    Das:
    Da war doch mal was mit Antisemitismus – weiter, der Nächste bitte zum Casting
    Melde:
    Geraffter „Antisemitismus“ war erfolgreich, Dunkel dunkel geschaltet, ohne Diskussion, nur mit Akklamation, nur mit dem alten Naziwerkzeug Antisemitismus, DEM singulären Theorie-Instrument zur Durchsetzung des Holocaust …, das ist nun auch bei Dunkel im Dunkeln etikettiert …
    Was für eine nicht akzeptierbare Inflation alter Nazidenke zur Brandmarkung unliebiger Andersdenker … nach dem beliebten Spiel „Haltet den Antisemiten“ obwohl es keinen gab, als jedoch dann einer anfing zu laufen, waren da (anscheinend) viele „Antisemiten“, üble Trickserei, Mobbing.

    Ich bin, also denke ich.
    Nicht alle, die sind, denken.
    Nicht alle, die denken, sind auch,
    und manchmal nicht das, was sie denken.

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